Gesichtshauttumore | Drucken |
Sonneneinstrahlung, Hauttyp, und genetische Faktoren begünstigen die Entstehung von Hautkrebs. Das Gesicht ist besonders häufig betroffen. Vermeidung von Risikofaktoren (Sonnenschutz) und Früherkennung sind für die wichtigsten Maßnahmen zur Vermeidung schwerer Schäden. Wenn Sie eine auffällige Hautveränderung beobachten, zögern Sie nicht Ihren Haus- oder Hautarzt aufzusuchen und um Rat zu fragen. Wird das Vorliegen eines Hauttumors vermutet, oder wurde der Verdacht schon durch eine Gewebeprobe bestätigt, ist das weitere Vorgehen für die Heilung und die sichtbaren Folgen von entscheidender Bedeutung. Erste Präferenz hat die vollständige Entfernung des Tumors im Gesunden. Erst dann stellt sich die Frage nach einer möglichst „unauffälligen“ oder ästhetisch günstigen Wiederherstellung. Hier kann die Plastische Chirurgie wertvolle Hilfe anbieten. Gerade bei Tumoren im Gesicht und an kritischen Lokalisationen wie Nase, Lippe, Augenlid und Ohrmuschel können dank moderner Verfahren der plastischen Chirurgie günstige Ergebnisse erzielt werden. Viele Eingriffe können dabei ambulant unter Lokalanästhesie erfolgen.
 
© Dr. med. Kay Sauckel, Plastische- u. Ästhetische Chirurgie München - Wolfratshausen